Die drei Vogonen

Folge 60: Die drei Vogonen und Gnorts Mr. Alien

Sieben Tage, drei Vogonen

  • Twitter Api Restrictions [1] [2] / App.net
  • Update zu den T-Shirts
  • Berichte vom Urlaub der Vogonen
  • Konsole bei Kickstarter Ouya
  • News zum Painball im September
  • Mountain Lion ist draußen, erste Erfahrungen
  • Macbook Pro 13 Zoll nun doch im Herbst?
  • Neuer Song von Engelsblut für die Vogonen
  • 42 Sekunden (02:02:21)
    Adobe hat das Projekt Brackets gestartet. Der freie Web-Editor soll als Gemeinschaftsprojekt weiterentwickelt werden und besitzt einige einzigartige Funktionen.

    Der Raspberry Pi-Fan Greg Holloway ist dabei, den preiswerten Minicomputer nebst einigen anderen Komponenten in ein Modellboot zu bauen. Das »FishPi« soll in Kürze autonom den Atlantik überqueren.

    DoudouLinux, ein System für Kinder zwischen 2 und 12 Jahren, ist in der Version 1.2 erschienen. DoudouLinux verfügt über eine einfache Bedienung, die sich an Spielkonsolen orientiert. Das Linux für die Kurzen kommt mit viel Spiel- und Lernsoftware sowie vorinstallierten Contentfiltern, die Kinder beim Surfen vor bedenklichen Seiten schützen sollen.

    Forscher der Universität Saarbrücken haben die App »AppGuard« vorgestellt, die die Berechtigungen von anderen Apps rigoros kontrolliert und damit böswilligen Apps und Sicherheitslücken auf die Schliche kommen will.

    Mozilla hat das Entwicklungspotential für Thunderbird für ausgereizt erklärt und will durch das Rückfahren der Thunderbird-Unterstützung freiwerdende Ressourcen künftig sinnvoller einsetzen.

    Die Warsow-Entwickler haben ihren bunten, comic-ähnlichen Ego-Shooter in der Version 1.0 veröffentlicht. Das Spiel wird seit 2005 entwickelt und steht unter der GPL.

    Der freie Flugsimulator Flightgear ist in der Version 2.8 erschienen. Das neue, noch experimentelle Render-System »Projekt Rembrandt« erzeugt realistischere Schatten und Lichter.

    Die Opensource-DVD, eine Sammlung von freier Software für Windows, ist in Version 30.0 mit sieben neuen Programmen, darunter Firefox 13.0.1 und LibreOffice 3.5.4, erschienen. Auch die Spiele-DVD ist in einer neuen Ausgabe mit diversen Updates verfügbar.

    Deep Thought 02:05:00

    Internetsucht? Wir reden mit Kai Müller und Michael Dreier von der Ambulanz für Spielsucht (Uniklinik Mainz) über die Sucht nach Computerspielen, vor allem MMORPG.

    STICA (Short-term Treatment of Internet and Computer game Addiction)

    Brainsturm 03:08:08

    Wir philosophieren über den Sinn und Unsinn von Spieleindizierungen.

    Mac – Janitor of Tales 03:40:19

    Der Hausmeister hat es gewagt und sich zwei Wochen mit einem schicken, weißen iPhone 4S abgegeben. Hier berichtet er über seine Höhen und Tiefen und zieht auch ein Fazit mit dem jeder leben muss.

    Vielen Dank nochmal an Timo (@Timduran_net) für das Zurverfügungstellen seines iPhone 4S welches er, Tusch!, gegen ein Android-Smartphone ersetzt.

    Die Idee zum #d3vhtdiphone kam dem Hausmeister schon vor einiger Zeit und zufälligerweise parallel zum #iTry von Giga.de. Wer sich also nicht des Hausmeister’s Meinung anschließen möchte kann sich gerne auch mal das #iTry von giga.de antun in dem jeweils ein Android- und ein Apple-Redakteur vier Wochen das ‚feindliche‘ System benutzt haben. Lesens- und ansehenswert!

    Retro-Trip 04:58:55

    Die Vogonen erinnern sich an ihre ersten Erfahrungen im Internet? Wo haben Sie den ersten Kontakt zum Internet gehabt und was wurde damals als erstes am intensivsten genutzt?

    Der pangalaktische Zocktipp 05:14:45

    Marvins Tagebuch 05:22:14

    • Pfitz: MBA verbindet nicht automatisch mit meinem WLAN nach dem Aufwachen. / Navigon Update ist 51 MB groß und kann somit nicht über 3G geladen werden. / Telekom Störungsmeldungs Beschreibung kann nur 512 ZEICHEN aufnehmen. Blöd wenn man vorher eine genaue Problembeschreibung verfasst hat. / MBA hängt manchmal für 10 Sekunden (scheinbar ein Problem mit configd und dnsd) – Lösung PRAM resetten
    • Götz: iPhone checkt Mails wenn man nur nach der Uhrzeit schaut.
    • Wolfgang: Telltales THE WALKING DEAD mit Verzögerungen / Einbau einer neuen WC-Kasten Dichtung / LostCities Twitter Spam / Diktierfunktion im iPhone

    Tipp-O-Matik 05:46:24

    Herz aus Gold 06:08:10

    Für unsere Hörer gibt es diesmal:

    1 x (2 x 2) GB PC3-8500 DDR3-1066 SO-DIMM
    für Apple iMac; Mac mini; Mac Pro; MacBook; MacBook Air oder MacBook Pro
    Ob der Speicher zu einem konkreten Mac passt, lässt sich anhand der Produktdatenbank von Mac and I herausfinden: http://www.heise.de/mac-and-i/produkte/

    Und für uns:

    „Iphone-Fotografie “ von Timo für Wolfgang
    „Sternentagebücher“ von Dirk  für Wolfgang
    „Hangover 2“ von Steffen für Wolfgang
    „Carcassonne – Händler und Baumeister / Black Hawk Down“ von Conny für Pfitz
    „Belkin Rockstar“ von Conny für Götz
    Blasius schenkt uns polnische Süßigkeiten

    Rohrpost 06:23:29

    Benjamin Luikenga (Twitter: @gedankenklo) aus der Engelsblutstraße lebt doch noch! Zu unserer großen Freude hat er direkt mal ein Lied geschrieben: Vogonenliebe 🙂 Dieser Song ist aus seinem neuen Album L.I.E.B.E. welches ihr hier runterladen könnt: https://www.dropbox.com/sh/10kmshz7ehhtt12/HnEc_-IjwH

    Kostenlos und auch noch GEMA frei!!! Benjamin war im Auftrag des deutschen Staates in Afrika unterwegs  und hat auch einen eigenen YT Kanal: http://www.youtube.com/user/cyberkeks?feature=mhee

    Taunide hat uns eine neuer Folge seiner Abenteuer geschickt.

    Außerdem gibt es diesmal Audiokommentare von Taunide, Fatwookie und Faisal

    Und Doduco erklärt uns wie man einen eigenen Klingelton und SMS-Ton pro Kontakt einstellt. Außerdem hätte er gerne ein Vogonen T-Shirt gehabt.

    Kommentare

    91 Kommentare zu „Folge 60: Die drei Vogonen und Gnorts Mr. Alien“

    1. Ihr seid die besten! Morgen hab ich frei…

    2. Ihr seid die besten! Morgen hab ich frei…

    3. Roland

      Ja, ich nehme mir auch einen Tag Urlaub!

    4. Roland

      Ja, ich nehme mir auch einen Tag Urlaub!

    5. Stephan

      Super. 🙂 Mache morgen auch frei. :p

    6. Stephan

      Super. 🙂 Mache morgen auch frei. :p

    7. […] Die drei Vogonen: Folge 60: Die drei Vogonen und Gnorts Mr. Alien […]

    8. klyonrad

      7h. Wow! 🙂

      Trotzdem würde ich mir wünschen, dass ihr euch – angesichts dieser enormen Längen – doch etwas mehr Mühe mit den Kapiteln geben würdet. Ihr seid ja schon ordentlich struktiert 😉 Ist ja okay, wenn ihr keine Kapitelmarken in die Audiodateien macht (eigentlich nicht). Die Zeitstempel habt ihr ja anscheinend sowieso.

      Bei mobilemacs waren ja einige der letzten Folgen-Shownotes so formatiert, dass Instacast in der Lage ist, die Zeitstempel anklickbar zu machen. Sieht zwar weniger hübsch auf der Website aus, aber das sollte doch eigentlich egal sein.

      Dazu müssten die RSS-Feed Items natürlich auch vollständig geparst werden. Ich glaube nicht, dass das ein spezielles Instacast-Problem oder ein Problem mit dem Web-Audioplayer ist. Wenn ich mir https://www.die-drei-vogonen.de/feed/im Browser (Firefox) angucke, ist jeder Blogpost abgeschnitten.

    9. klyonrad

      7h. Wow! 🙂

      Trotzdem würde ich mir wünschen, dass ihr euch – angesichts dieser enormen Längen – doch etwas mehr Mühe mit den Kapiteln geben würdet. Ihr seid ja schon ordentlich struktiert 😉 Ist ja okay, wenn ihr keine Kapitelmarken in die Audiodateien macht (eigentlich nicht). Die Zeitstempel habt ihr ja anscheinend sowieso.

      Bei mobilemacs waren ja einige der letzten Folgen-Shownotes so formatiert, dass Instacast in der Lage ist, die Zeitstempel anklickbar zu machen. Sieht zwar weniger hübsch auf der Website aus, aber das sollte doch eigentlich egal sein.

      Dazu müssten die RSS-Feed Items natürlich auch vollständig geparst werden. Ich glaube nicht, dass das ein spezielles Instacast-Problem oder ein Problem mit dem Web-Audioplayer ist. Wenn ich mir https://www.die-drei-vogonen.de/feed/im Browser (Firefox) angucke, ist jeder Blogpost abgeschnitten.

    10. Maleum12

      zu den Clouddiensten:“Kann doch jeder selbst entscheiden ob er das nutzt“
      Weiter an der Realität kann man fast nicht vorbeischauen. Wenn ein anderer Nutzer die ICloud zb. für Mail nutzt, lädt er selbstverständlich auch die Mails hoch die ich ihm geschickt habe. Du entscheidest selbstverständlich auch über Daten der anderen mit. Vielleicht ist in deinem Telefonbuch deine eigene Nummer die einzige, bei mir nicht.
      Das biegen dann hinkend-stolpernde Metaphern auch nicht mehr gerade. Sehr inkompetente Aussagen.

    11. Maleum12

      zu den Clouddiensten:“Kann doch jeder selbst entscheiden ob er das nutzt“
      Weiter an der Realität kann man fast nicht vorbeischauen. Wenn ein anderer Nutzer die ICloud zb. für Mail nutzt, lädt er selbstverständlich auch die Mails hoch die ich ihm geschickt habe. Du entscheidest selbstverständlich auch über Daten der anderen mit. Vielleicht ist in deinem Telefonbuch deine eigene Nummer die einzige, bei mir nicht.
      Das biegen dann hinkend-stolpernde Metaphern auch nicht mehr gerade. Sehr inkompetente Aussagen.

    12. heinecke

      Hallo Vogonen, die Audiodateien sind immer noch irgendwie kaputt. Seit ein paar Folgen stoppt iTunes an bestimmten Stellen einfach die Wiedergabe. Dieses Mal bei 39:44. Wenn man drüber spring funktioniert alles wunderbar…

    13. heinecke

      Hallo Vogonen, die Audiodateien sind immer noch irgendwie kaputt. Seit ein paar Folgen stoppt iTunes an bestimmten Stellen einfach die Wiedergabe. Dieses Mal bei 39:44. Wenn man drüber spring funktioniert alles wunderbar…

    14. Das ist mir auch aufgefallen. Bei mir war es bei 16:30. Unter iOS trat das Problem nicht auf.

    15. Das ist mir auch aufgefallen. Bei mir war es bei 16:30. Unter iOS trat das Problem nicht auf.

    16. Götz

      Das heisst also im Umkehrschluss auch, dass Du alle Deine Mails mit S/Mime oder PGP verschlüsselst und nur mit Leuten übers Netz kommunizierst, die das auch tun. Wenn nicht, kann ohnehin jede Zwischenstelle Deine E-Mails und auch Deine Telefonnummer lesen, falls Du sie einmal in eine E-Mail an jemanden schreibst. Das ist im Prinzip doch genau die gleiche Diskussion.

      Die Cloud bringt sicher datenschutzrechtliche Probleme mit sich, wie viele der aktuellen Trends im Internet, die aber nur eine Minderheit zu stören scheinen. Es gibt auch eine Minderheit an Leuten, die ihre Häuser verpixeln lassen. Vielleicht würde ich sogar dazu gehören, keine Ahnung, ich war bisher nicht in der Lage das entscheiden zu müssen. Der Punkt ist jedoch, dass viele Trends und neue Technologien wie Wellen durchs Internet schwappen. Manche bleiben erhalten, manche verebben nach kurzer Zeit. Der Datenschutz kommt oft sicher zu kurz. Man muss halt selbst entscheiden, und das habe ich gemeint, was man mit solchen Diensten teilt und was nicht. Die Cloud bringt viele Annehmlichkeiten mit sich und sicher auch Probleme. Nur sie zu verbieten, abzuschaffen oder zu reglementieren, weil E-Mail-Kommunikation oder auch eine Telefonnummer von anderen in der eigenen Cloud liegen? Das geht meiner Ansicht nach viel zu weit.

      Und btw, es macht mehr Spaß eine Diskussion über unterschiedliche Positionen zu führen, wenn man zumindest etwas sachlicher und vielleicht auch etwas freundlicher an die Sache ran geht als Du dies in Deinem Kommentar tust. Nur mal so…

    17. Götz

      Das heisst also im Umkehrschluss auch, dass Du alle Deine Mails mit S/Mime oder PGP verschlüsselst und nur mit Leuten übers Netz kommunizierst, die das auch tun. Wenn nicht, kann ohnehin jede Zwischenstelle Deine E-Mails und auch Deine Telefonnummer lesen, falls Du sie einmal in eine E-Mail an jemanden schreibst. Das ist im Prinzip doch genau die gleiche Diskussion.

      Die Cloud bringt sicher datenschutzrechtliche Probleme mit sich, wie viele der aktuellen Trends im Internet, die aber nur eine Minderheit zu stören scheinen. Es gibt auch eine Minderheit an Leuten, die ihre Häuser verpixeln lassen. Vielleicht würde ich sogar dazu gehören, keine Ahnung, ich war bisher nicht in der Lage das entscheiden zu müssen. Der Punkt ist jedoch, dass viele Trends und neue Technologien wie Wellen durchs Internet schwappen. Manche bleiben erhalten, manche verebben nach kurzer Zeit. Der Datenschutz kommt oft sicher zu kurz. Man muss halt selbst entscheiden, und das habe ich gemeint, was man mit solchen Diensten teilt und was nicht. Die Cloud bringt viele Annehmlichkeiten mit sich und sicher auch Probleme. Nur sie zu verbieten, abzuschaffen oder zu reglementieren, weil E-Mail-Kommunikation oder auch eine Telefonnummer von anderen in der eigenen Cloud liegen? Das geht meiner Ansicht nach viel zu weit.

      Und btw, es macht mehr Spaß eine Diskussion über unterschiedliche Positionen zu führen, wenn man zumindest etwas sachlicher und vielleicht auch etwas freundlicher an die Sache ran geht als Du dies in Deinem Kommentar tust. Nur mal so…

    18. Maleum12

      Ja, ich verwende genannte Verschlüsselungsmethoden und haben einen eigenen Mailserver. Dort biete ich auch Bekannten die nicht die technische Bildung besitzen (was völlig ok ist) Accounts an, damit sie nicht ihre Mail über Firmen abwickeln müssen die im Zweifel eben doch reingucken.

      Die Cloud ist auch erstmal nur ein Marketingscherz, die Auslagerung von Daten an externe Anbieter gibt es seit wir das Internet nutzen. Im Bereich IaaS (bsp. Amazon) gibt es neue Dinge, aber gerade was Privatnutzer nutzen ist fast exakt das gleiche wie vor 3-4 Jahren auch. Nur die Konzerne sind mittlerweile etwas fixierter auf den Inhalt der gespeicherten Daten.
      Wenn es aber darum geht ob man die  Daten anderer dazu freigibt dann wird es zu einem Problem. Einer von euch ist ja Anwalt. Wenn ich theoretisch mitbekommen würde dass mein Anwalt seinen Rechner auch privat nutzt und aus der Bequemlichkeit heraus auch die ICloud + Mail aktiviert hat, und damit nun unsere vertrauliche Korrespondenz zu Apple schickt… ist klar was da im schlimmsten Fall draus werden kann oder? 
      Zum letzten Punkt: Ich entschuldige mich erstmal für den etwas rüden Ton. Aber wenn man sich jeden Tag abmüht um freie Mail- und Jabberserver für die Leute zu betreiben, und dann zu dem Theme wieder die ewig selben Plattitüden rausgehauen werden dann ist man manchmal auch sauer.Die selben Vorgehensweisen würde der größte Teil der Bevölkerung bei etwas traditionellen Verständigungsmethoden aufs schärfste Ablehnen. Der Unterschied ist nur dass es bei digitalen Vorgehensweisen besser im Hintergrund zu verstecken.Kleine Anmerkung noch zu dem Argument dass die Datenflut nicht zu bewältigen wäre: Mit guten Algorithmen oder im Zweifel einfach nur Jemandem der gute Datenbankabfragen erstellen kann, sind auch millionen und milliarden Datensätze nicht das geringste Problem. Kein Spruch, ich machs beruflich (siehe zb. http://de.wikipedia.org/wiki/Data-Warehouse)

    19. Maleum12

      Ja, ich verwende genannte Verschlüsselungsmethoden und haben einen eigenen Mailserver. Dort biete ich auch Bekannten die nicht die technische Bildung besitzen (was völlig ok ist) Accounts an, damit sie nicht ihre Mail über Firmen abwickeln müssen die im Zweifel eben doch reingucken.

      Die Cloud ist auch erstmal nur ein Marketingscherz, die Auslagerung von Daten an externe Anbieter gibt es seit wir das Internet nutzen. Im Bereich IaaS (bsp. Amazon) gibt es neue Dinge, aber gerade was Privatnutzer nutzen ist fast exakt das gleiche wie vor 3-4 Jahren auch. Nur die Konzerne sind mittlerweile etwas fixierter auf den Inhalt der gespeicherten Daten.
      Wenn es aber darum geht ob man die  Daten anderer dazu freigibt dann wird es zu einem Problem. Einer von euch ist ja Anwalt. Wenn ich theoretisch mitbekommen würde dass mein Anwalt seinen Rechner auch privat nutzt und aus der Bequemlichkeit heraus auch die ICloud + Mail aktiviert hat, und damit nun unsere vertrauliche Korrespondenz zu Apple schickt… ist klar was da im schlimmsten Fall draus werden kann oder? 
      Zum letzten Punkt: Ich entschuldige mich erstmal für den etwas rüden Ton. Aber wenn man sich jeden Tag abmüht um freie Mail- und Jabberserver für die Leute zu betreiben, und dann zu dem Theme wieder die ewig selben Plattitüden rausgehauen werden dann ist man manchmal auch sauer.Die selben Vorgehensweisen würde der größte Teil der Bevölkerung bei etwas traditionellen Verständigungsmethoden aufs schärfste Ablehnen. Der Unterschied ist nur dass es bei digitalen Vorgehensweisen besser im Hintergrund zu verstecken.Kleine Anmerkung noch zu dem Argument dass die Datenflut nicht zu bewältigen wäre: Mit guten Algorithmen oder im Zweifel einfach nur Jemandem der gute Datenbankabfragen erstellen kann, sind auch millionen und milliarden Datensätze nicht das geringste Problem. Kein Spruch, ich machs beruflich (siehe zb. http://de.wikipedia.org/wiki/Data-Warehouse)

    20. Thomas

      Zur Mondlandung: Es gibt Satelitenbilder der Landestelle, höher aufgelöste sollen folgen. http://www.tagesschau.de/ausland/mondlandung126.html

      Natürlich gehört das mit zur Verschwörung, muss man sich ja nur mal die Schatten anschauen! 😀

    21. Thomas

      Zur Mondlandung: Es gibt Satelitenbilder der Landestelle, höher aufgelöste sollen folgen. http://www.tagesschau.de/ausland/mondlandung126.html

      Natürlich gehört das mit zur Verschwörung, muss man sich ja nur mal die Schatten anschauen! 😀

    22. Zoki

      Hallo zusammen,

      bin gerade bei den Zocktips. Bevor ich jedoch meine Anmerkungen zum iPhone Test vom Hausmeister vergesse, hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack…

      – Passworteingabe beim App-Kauf:
      Das Kennwort muss innerhalb von 15 Minuten nicht nochmal eingegeben werden. Unter iOS6 (erscheint in naher Zukunft) wird einstellbar sein, ob diese Abfrage bei kostenlosen Apps überhaupt erscheint.

      – Nach Kauf einer App wird zum Homescreen gewechselt:
      Finde ich erhlich gesagt ganz gut. Ich möchte die App nach der Installation starten.

      – Zugriffsberechtigungen der Apps:
      Das wird unter iOS6 verbessert und ähnlich wie bei Android wird angezeigt welche Rechte angefragt werden.

      – Dropbox und Ortungsdienste
      Dropbox bietet seit kurzem die Möglichkeit die eigenen Bilder hoch zu laden und somit weiteren kostenlosen Speicherplatz zu erhalten. Unter iOS benötigt man jedoch die Rechte auf die Ortungsdienste, wenn eine Drittapp auf die Fotos zugreifen möchte. Frag mich nicht warum, ist so.
      Falls diese Abfrage verweigert wird, läuft die App natürlich ganz normal weiter, man kann nur nicht von dort aus auf die Fotos zugreifen.

      – Navigation
      Abgesehen von den Navi-Apps im Store wird Apple mit iOS6 eine kostenlose 3D-Navigation mitliefern.

      – Sharing
      Dass eine App nicht die Möglichkeit bietet die Daten an jede App weiter zu geben, liegt an den Entwicklern. Es gibt APIs, die es erlauben zwischen den Apps Daten auszutauschen. Wenn also die Funktion „Öffnen mit…“ nicht alles anzeigt was man gern hätte, sollte man sich an die Entwickler wenden.
      Abgesehen davon ist eine zentrale Datenablage und der Zugriff von allen Apps darauf natürlich das Optimum. Bietet Apple so nicht. Einen Grund dafür findet ihr weiter unten.

      – Klingeltöne:
      Mein Tip für soetwas: http://www.audiko.net. Klingelton herunterladen > in iTunes einfügen > synchronisieren.

      – Notifications:
      Wie kommst du darauf, dass die Notifications nur erzeugt werden, wenn die App offen ist? Das ist nicht so, jedenfalls normalerweise nicht. Wenn, dann hat der Entwickler der App Mist gebaut.
      Auch die Anzeige im Notificaiton Center ist vom Entwickler abhängig. Die API gibt es, sie muss nur genutzt werden. Bindet der App-Entwickler das nicht ein, wird halt auch keine Nachricht angezeigt.

      – Retina:
      Schon mal in einen Text oder ein Foto gezoomt? Dabei kommt die Qualität eines solchen Displays erst richtig zur Geltung. Ganz richtig ist jedoch, dass es bei der grösse eines Smartphones nicht unbedingt notwendig ist. Anders sehe ich das bei Tablets…anderes Thema.

      – Bedienerfreundlichkeit != Sicherheit
      Grundsätzlich ist es so, wir Admins kennen das zur Genüge, Bedienfreundlichkeit und Datensicherheit sind wie zwei gleiche Pole, die sich abstoßen. Der Benutzer möchte sein Passwort nicht ständig eingeben müssen, also müsste es gespeichert werden. Der Benutzer möchte Daten zentral lagern und mit allen Apps nutzen können, so ist Sandboxing jedoch nicht möglich.
      Einen Mittelweg zu finden, gestaltet sich immer wieder als schwierig. Wer die eine Seite kennt, empfindet die andere als störend. So ist es nun mal.

      An dem Punkt kommen wir zu den zwei wichtigsten Gründen, die aus meiner Sicht gegen Android sprechen:
      1. Es gibt keine grundlegende Prüfung der Apps unter Android. Das ist für mich ein riesen Sicherheitsloch. Natürlich ist eine Prüfung kein Garant (s. Apple), jedoch werden sehr viel mehr schwarze Schafe rausgeworfen, wenn überhaupt zentral geprüft wird. Nachteil: Zensur.
      2. Die Updatepolitik der Firmware. Einerseits schlecht, wenn ich jetzt ein Gerät kaufe für das es möglicherweise in 6 Monaten keine Updates mehr gibt, und daher erneut ein erhebliches Sicherheitsproblem, weil Bugs nicht gefixt werden.

      Diese beiden Punkte interessieren den Otto-Normal-Verbraucher nicht, sollten sie aber.

      Möchte damit keineswegs eine Diskussion darüber anstoßen. Schildere nur meine Sicht.

      Finde es gut wie der Hausmeister den Test durchgeführt hat. Natürlich etwas vorbelastet, aber warum nicht. War auch so aus meiner Sicht reichlich neutral.

      Wo wir gerade dabei sind: Wäre sofort dazu bereit das Gleiche mit Android zu machen :).

      Möchte mit diesem Text Apple nicht verteidigen, sondern eher einige Sachen (auf-)klären und Tips geben.

      Soweit von mir. Haut drauf :).

    23. Zoki

      Hallo zusammen,

      bin gerade bei den Zocktips. Bevor ich jedoch meine Anmerkungen zum iPhone Test vom Hausmeister vergesse, hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack…

      – Passworteingabe beim App-Kauf:
      Das Kennwort muss innerhalb von 15 Minuten nicht nochmal eingegeben werden. Unter iOS6 (erscheint in naher Zukunft) wird einstellbar sein, ob diese Abfrage bei kostenlosen Apps überhaupt erscheint.

      – Nach Kauf einer App wird zum Homescreen gewechselt:
      Finde ich erhlich gesagt ganz gut. Ich möchte die App nach der Installation starten.

      – Zugriffsberechtigungen der Apps:
      Das wird unter iOS6 verbessert und ähnlich wie bei Android wird angezeigt welche Rechte angefragt werden.

      – Dropbox und Ortungsdienste
      Dropbox bietet seit kurzem die Möglichkeit die eigenen Bilder hoch zu laden und somit weiteren kostenlosen Speicherplatz zu erhalten. Unter iOS benötigt man jedoch die Rechte auf die Ortungsdienste, wenn eine Drittapp auf die Fotos zugreifen möchte. Frag mich nicht warum, ist so.
      Falls diese Abfrage verweigert wird, läuft die App natürlich ganz normal weiter, man kann nur nicht von dort aus auf die Fotos zugreifen.

      – Navigation
      Abgesehen von den Navi-Apps im Store wird Apple mit iOS6 eine kostenlose 3D-Navigation mitliefern.

      – Sharing
      Dass eine App nicht die Möglichkeit bietet die Daten an jede App weiter zu geben, liegt an den Entwicklern. Es gibt APIs, die es erlauben zwischen den Apps Daten auszutauschen. Wenn also die Funktion „Öffnen mit…“ nicht alles anzeigt was man gern hätte, sollte man sich an die Entwickler wenden.
      Abgesehen davon ist eine zentrale Datenablage und der Zugriff von allen Apps darauf natürlich das Optimum. Bietet Apple so nicht. Einen Grund dafür findet ihr weiter unten.

      – Klingeltöne:
      Mein Tip für soetwas: http://www.audiko.net. Klingelton herunterladen > in iTunes einfügen > synchronisieren.

      – Notifications:
      Wie kommst du darauf, dass die Notifications nur erzeugt werden, wenn die App offen ist? Das ist nicht so, jedenfalls normalerweise nicht. Wenn, dann hat der Entwickler der App Mist gebaut.
      Auch die Anzeige im Notificaiton Center ist vom Entwickler abhängig. Die API gibt es, sie muss nur genutzt werden. Bindet der App-Entwickler das nicht ein, wird halt auch keine Nachricht angezeigt.

      – Retina:
      Schon mal in einen Text oder ein Foto gezoomt? Dabei kommt die Qualität eines solchen Displays erst richtig zur Geltung. Ganz richtig ist jedoch, dass es bei der grösse eines Smartphones nicht unbedingt notwendig ist. Anders sehe ich das bei Tablets…anderes Thema.

      – Bedienerfreundlichkeit != Sicherheit
      Grundsätzlich ist es so, wir Admins kennen das zur Genüge, Bedienfreundlichkeit und Datensicherheit sind wie zwei gleiche Pole, die sich abstoßen. Der Benutzer möchte sein Passwort nicht ständig eingeben müssen, also müsste es gespeichert werden. Der Benutzer möchte Daten zentral lagern und mit allen Apps nutzen können, so ist Sandboxing jedoch nicht möglich.
      Einen Mittelweg zu finden, gestaltet sich immer wieder als schwierig. Wer die eine Seite kennt, empfindet die andere als störend. So ist es nun mal.

      An dem Punkt kommen wir zu den zwei wichtigsten Gründen, die aus meiner Sicht gegen Android sprechen:
      1. Es gibt keine grundlegende Prüfung der Apps unter Android. Das ist für mich ein riesen Sicherheitsloch. Natürlich ist eine Prüfung kein Garant (s. Apple), jedoch werden sehr viel mehr schwarze Schafe rausgeworfen, wenn überhaupt zentral geprüft wird. Nachteil: Zensur.
      2. Die Updatepolitik der Firmware. Einerseits schlecht, wenn ich jetzt ein Gerät kaufe für das es möglicherweise in 6 Monaten keine Updates mehr gibt, und daher erneut ein erhebliches Sicherheitsproblem, weil Bugs nicht gefixt werden.

      Diese beiden Punkte interessieren den Otto-Normal-Verbraucher nicht, sollten sie aber.

      Möchte damit keineswegs eine Diskussion darüber anstoßen. Schildere nur meine Sicht.

      Finde es gut wie der Hausmeister den Test durchgeführt hat. Natürlich etwas vorbelastet, aber warum nicht. War auch so aus meiner Sicht reichlich neutral.

      Wo wir gerade dabei sind: Wäre sofort dazu bereit das Gleiche mit Android zu machen :).

      Möchte mit diesem Text Apple nicht verteidigen, sondern eher einige Sachen (auf-)klären und Tips geben.

      Soweit von mir. Haut drauf :).

    24. Zoki

       PS: Meine Schwester freut sich bestimmt über etwas mehr RAM in ihrem weißen Macbook 😉

    25. Zoki

       PS: Meine Schwester freut sich bestimmt über etwas mehr RAM in ihrem weißen Macbook 😉

    26. 10vorne

      Erstmal finde ich es klasse, dass Du Deinen Bekannten die Möglichkeit einer eigenen E-Mail-Adresse gibst, deren E-Mails auf einem sicheren Server liegen. Ich habe habe vor ca. 10 Jahren schon versucht meine Freunde und Bekannte zu PGP zu bewegen. nach anfänglicher Euphorie war es dann doch zu kompliziert und hat sich nicht durchgesetzt. Aber auch zehn Jahre später ist es für den „normalen“ User immer noch zu kompliziert signiert zu mailen, wie ich nach der Lektüre der letzten CT (Special zu S/Mime) feststellen musste. Es hat sich zwar etwas getan, aber zu wenig für den sich so rasant entwickelnden Kommunikationsmarkt.

      Ich für meinen Teil nutze auch einen eigenen Linux-Server für die E-Mail und alle meine Daten. Die Dropbox nutze ich nur für absolut unsensible Daten und injiziere alle Freunde mit der Vorsicht vor Cloud-Diensten. Und für z.B. einen Anwalt sind solche Dienste beruflich tabu, das hatten wir in der Show schon angesprochen. Die iCloud werde ich schon deswegen nicht nutzen, weil mir das fehlende Ordnerprinzip abgeht…bin halt mit dem Volkoff-/Norton-Commander aufgewachsen 😉

      E-Mail-Verschlüsselung ist für mich mittlerweile auch kein Thema mehr, weil halt keiner mitmacht und ich hoffe in der Masse unterzugehen. Aber ich überlege mir dennoch genau, welche Themen ich per E-Mail bespreche und welche nicht.

      Ein gesundes Misstrauen, und da gebe ich sowohl Dir als auch Wolfgang Recht, muss auf diesem Gebiet absolut an den Tag gelegt werden. Dennoch sehe ich für ein Verbot oder eine Reglementierung keinen Anlass.
      Götz

    27. 10vorne

      Erstmal finde ich es klasse, dass Du Deinen Bekannten die Möglichkeit einer eigenen E-Mail-Adresse gibst, deren E-Mails auf einem sicheren Server liegen. Ich habe habe vor ca. 10 Jahren schon versucht meine Freunde und Bekannte zu PGP zu bewegen. nach anfänglicher Euphorie war es dann doch zu kompliziert und hat sich nicht durchgesetzt. Aber auch zehn Jahre später ist es für den „normalen“ User immer noch zu kompliziert signiert zu mailen, wie ich nach der Lektüre der letzten CT (Special zu S/Mime) feststellen musste. Es hat sich zwar etwas getan, aber zu wenig für den sich so rasant entwickelnden Kommunikationsmarkt.

      Ich für meinen Teil nutze auch einen eigenen Linux-Server für die E-Mail und alle meine Daten. Die Dropbox nutze ich nur für absolut unsensible Daten und injiziere alle Freunde mit der Vorsicht vor Cloud-Diensten. Und für z.B. einen Anwalt sind solche Dienste beruflich tabu, das hatten wir in der Show schon angesprochen. Die iCloud werde ich schon deswegen nicht nutzen, weil mir das fehlende Ordnerprinzip abgeht…bin halt mit dem Volkoff-/Norton-Commander aufgewachsen 😉

      E-Mail-Verschlüsselung ist für mich mittlerweile auch kein Thema mehr, weil halt keiner mitmacht und ich hoffe in der Masse unterzugehen. Aber ich überlege mir dennoch genau, welche Themen ich per E-Mail bespreche und welche nicht.

      Ein gesundes Misstrauen, und da gebe ich sowohl Dir als auch Wolfgang Recht, muss auf diesem Gebiet absolut an den Tag gelegt werden. Dennoch sehe ich für ein Verbot oder eine Reglementierung keinen Anlass.
      Götz

    28. Mal so am Rande: die Mondlandung haben die erwähnten „100 Leute“ auf dem Bildschirm und den Funkgeräten der Basisstation mitbekommen. Dabei waren nur einige wenige. Alles was auf den Bildschirmen und den Funkgeräten stattgefunden hat, ist produzierter. Auch in den 60’gern war die Studiotechnik so gut, das dies im Vorfeld geschnitten sein kann. 

      by the way. So ein Quatsch, die waren oben! Aber das ist Dein fehlendes Argument. 
      Peter Shaw (@peter_shaw)

    29. ps

      Mal so am Rande: die Mondlandung haben die erwähnten „100 Leute“ auf dem Bildschirm und den Funkgeräten der Basisstation mitbekommen. Dabei waren nur einige wenige. Alles was auf den Bildschirmen und den Funkgeräten stattgefunden hat, ist produzierter. Auch in den 60’gern war die Studiotechnik so gut, das dies im Vorfeld geschnitten sein kann. 

      by the way. So ein Quatsch, die waren oben! Aber das ist Dein fehlendes Argument. 
      Peter Shaw (@peter_shaw)

    30. 10vorne

       Und die Leute, die:

      – das Material geschnitten haben
      – die Kulissen aufgebaut haben
      – die Fotos geschossen haben
      – die Halle angemietet haben? (achne, war ja auf Area 51)
      – die Armstrong, Aldrin und Collins angeworben und überzeugt haben?
      – überhaupt den Plan ausgeheckt haben
      – …und den Präsidenten überzeugt haben (inkl. seiner Berater)
      – sich grauenhafte Konsequenzen für die überlegt haben, die plaudern…
      – …

    31. 10vorne

       Und die Leute, die:

      – das Material geschnitten haben
      – die Kulissen aufgebaut haben
      – die Fotos geschossen haben
      – die Halle angemietet haben? (achne, war ja auf Area 51)
      – die Armstrong, Aldrin und Collins angeworben und überzeugt haben?
      – überhaupt den Plan ausgeheckt haben
      – …und den Präsidenten überzeugt haben (inkl. seiner Berater)
      – sich grauenhafte Konsequenzen für die überlegt haben, die plaudern…
      – …

    32. Wieder unterhaltsame Stunden. Danke!

      Marcs Iphone-Test hat mich in der Richtigkeit meiner Smartphone-Wahl bestätigt. Ein iPhone wäre nichts für mich.

      Zur Unterstützung von Wolfgang gebe ich mich als Mondlandungszweifler zu erkennen. Mögliches Motiv und reale Umsetzungsmöglichkeit sind nicht bestreitbar. Ebenso ist die Geheimhaltung von Militär-/Geheimdienst-Operationen nicht abwegig. Ich würde meine Hand für die Echtheit der Mondlandung nicht ins Feuer legen wollen. Es ist irritierend, wie ein vernunftbegabter Mensch jeden Zweifel an der Mondlandung kategorisch verneinen kann, außer man möchte Wolfgang auf den Arm nehmen.

      Wie auch immer, eure Podcasts sind unterhaltsam. Ich freue mich immer auf die nächste Sendung und hoffe, ihr bleibt den 99 Hörern noch lange erhalten.

    33. Wieder unterhaltsame Stunden. Danke!

      Marcs Iphone-Test hat mich in der Richtigkeit meiner Smartphone-Wahl bestätigt. Ein iPhone wäre nichts für mich.

      Zur Unterstützung von Wolfgang gebe ich mich als Mondlandungszweifler zu erkennen. Mögliches Motiv und reale Umsetzungsmöglichkeit sind nicht bestreitbar. Ebenso ist die Geheimhaltung von Militär-/Geheimdienst-Operationen nicht abwegig. Ich würde meine Hand für die Echtheit der Mondlandung nicht ins Feuer legen wollen. Es ist irritierend, wie ein vernunftbegabter Mensch jeden Zweifel an der Mondlandung kategorisch verneinen kann, außer man möchte Wolfgang auf den Arm nehmen.

      Wie auch immer, eure Podcasts sind unterhaltsam. Ich freue mich immer auf die nächste Sendung und hoffe, ihr bleibt den 99 Hörern noch lange erhalten.

    34. Taunide

      NeinichschreibenixzumMondNeinichschreibenixzumMond……

      Ich habe mein Problem mit den Speckfilmen (meine Doctor Who Sammlung so zu verunglimpfen) noch immer nicht gelöst. Eine mögliche Alternative wäre Plex, aber da bekomme ich meinen Counter bei iTunes nicht hochgezählt und außerdem ist das ein ekliges Programm.

      Tatsächlich schien auch der Applesupport keine vernünftige Lösung parat zu haben was ich sehr bedaure.

    35. Taunide

      NeinichschreibenixzumMondNeinichschreibenixzumMond……

      Ich habe mein Problem mit den Speckfilmen (meine Doctor Who Sammlung so zu verunglimpfen) noch immer nicht gelöst. Eine mögliche Alternative wäre Plex, aber da bekomme ich meinen Counter bei iTunes nicht hochgezählt und außerdem ist das ein ekliges Programm.

      Tatsächlich schien auch der Applesupport keine vernünftige Lösung parat zu haben was ich sehr bedaure.

    36. Taunide

       dito

    37. Taunide

       dito

    38. piratte

      DAMALS, als ich noch über iTunes gehört habe, hatte ich das häufiger. Höre mittlerweile nur noch über Downcast auf dem iPhone und hab dort nie Aussetzer.

    39. piratte

      DAMALS, als ich noch über iTunes gehört habe, hatte ich das häufiger. Höre mittlerweile nur noch über Downcast auf dem iPhone und hab dort nie Aussetzer.

    40. dasPony

       dumdidum – sticher auf Android => keine Probleme

    41. dasPony

       dumdidum – sticher auf Android => keine Probleme

    42. Habe nur eine Anmerkung zu Mountain Lion, da so ein bisschen der Eindruck entstand Wolfang sei der Meinung dass das automatisch mit ML mitkäme. Trägt man bei Installation (oder später in den Einstellungen) keinen iCloud Account ein, bekommt man von der iCloud im ganzen System nichts mehr zu sehen. Der Typ dessen Kommentar da vorgelesen wurde hatte keine Ahnung.

    43. Marco N

      Habe nur eine Anmerkung zu Mountain Lion, da so ein bisschen der Eindruck entstand Wolfang sei der Meinung dass das automatisch mit ML mitkäme. Trägt man bei Installation (oder später in den Einstellungen) keinen iCloud Account ein, bekommt man von der iCloud im ganzen System nichts mehr zu sehen. Der Typ dessen Kommentar da vorgelesen wurde hatte keine Ahnung.

    44. Maleum12

      Kann ich nur zustimmen, Verschlüsselung ist praktisch tot. Durchaus nicht weil man Usern nicht klarmachen kann warum das gut ist, sondern weil es für Nicht-Nerds nie benutzbar gemacht wurde, da bin ich deiner Meinung.

      Deswegen biete ich Freunden eben Mail und Jabberserver an, um zumindest grundsätzliche Infrastruktur „in Nähe“ halten zu können. Im Zweifel trauen die mir dann doch mehr als xyz GmbH. 

      Gesetzliche Verbote fände ich im übrigen auch überhaupt nicht gut, das ist meist dann doch kein guter Weg Entwicklungen zu lenken.
      In meinem Umfeld ist mittlerweile der erste „Katastrophenfall“ bezüglich Cloud aufgetreten, hat denjenigen den Job gekostet, da haben einige noch mal ordentlich über die ganzen Infrastrukturen und deren Nutzung nachdenken müssen.
      Ich habe das Internet im übrigen als etwas kennengelernt vor dessen Nutzung man sich nicht fürchten muss. Diese Grundannahme scheint sich zu ändern, sehr schade.

    45. Maleum12

      Kann ich nur zustimmen, Verschlüsselung ist praktisch tot. Durchaus nicht weil man Usern nicht klarmachen kann warum das gut ist, sondern weil es für Nicht-Nerds nie benutzbar gemacht wurde, da bin ich deiner Meinung.

      Deswegen biete ich Freunden eben Mail und Jabberserver an, um zumindest grundsätzliche Infrastruktur „in Nähe“ halten zu können. Im Zweifel trauen die mir dann doch mehr als xyz GmbH. 

      Gesetzliche Verbote fände ich im übrigen auch überhaupt nicht gut, das ist meist dann doch kein guter Weg Entwicklungen zu lenken.
      In meinem Umfeld ist mittlerweile der erste „Katastrophenfall“ bezüglich Cloud aufgetreten, hat denjenigen den Job gekostet, da haben einige noch mal ordentlich über die ganzen Infrastrukturen und deren Nutzung nachdenken müssen.
      Ich habe das Internet im übrigen als etwas kennengelernt vor dessen Nutzung man sich nicht fürchten muss. Diese Grundannahme scheint sich zu ändern, sehr schade.

    46. 10vorne

      gelöscht

    47. 10vorne

      gelöscht

    48. 10vorne

      Leider hat Disqus meinen Kommentar gefressen….die wichtigsten Punkte noch einmal in Kurzform:

      Mir wäre ganz Recht, wenn so mancher Hörer in so Fällen wie der Mondlandungs-Debatte auch einmal etwas hinter die Kulissen unserer Show blicken würde. Das ging mir ganz besonders auf, als der Shitstorm über Wolfgang nach dem Mondverschwörungs-Brainsturn hinwegfegte. Wir machen eine Show, um Euch zu unterhalten. Ich übernehme häufiger den Advocatus Diaboli, weil es wichtig ist für eine Diskussion. Hätte ich am Ende der Show nichts mehr gesagt, wäre der Podcast vorbei gewesen, so einfach ist das. Vielleicht zählt mal jemand, wie oft Wolfgang und ich in den 60 Sendungen einer Meinung waren. Ich bin ‚mal gespannt…

      Das heisst nicht, dass ich in Wahrheit an der Mondlandung zweifele. Zumindest nicht mehr, als an so vielen anderen Dingen in dieser Welt, die so unglaublich klingen und es oft auch sind…und sich doch als wahr herausstellen. Natürlich gibt es Zweifel an der Mondlandung, ja und? Wo ist man schon selbst dabei und muss sich nicht an Erzählungen und der eigenen Einordnung von Wahrscheinlichkeiten orientieren. Die Pro Mondlandungs-Argumente und Wahrscheinlichkeiten sprechen für mich, ganz persönlich, eine klarere Sprache als die der Gegenseite. Mein Meinungsbildungsprozess wurde hier wie bei Tausenden anderen Dingen durchlaufen. Ich glaube nicht, dass man mir deshalb die Vernunft absprechen sollte. 

      Ich habe Mondverschwörungs-Vertreter in Interviews gesehen, die ich als nicht zurechnungsfähig bezeichnen würde. Das mag nicht repräsentativ sein, passt aber ins Bild der schwachen Argumente, dich ich bisher gehört habe – auch von Wolfgang. Meistens geht es doch nur um die Abschwächung der Pro-Landungs-Argumente, ohne aber eigene, echte Gegenargumente vorzubringen.

      Interessant wäre es wirklich einmal Fachleute in der Show zu haben….vielleicht schaffen wir das ‚mal.

      Die Kurzform für mich:
      Kennedy hat das amerikanische Volk (und vor allem den Kongress) davon überzeugt, das Raumfahrtprogramm in den acht Jahren mit Millionen nur so zu bewerfen, damit sie schneller auf dem Mond sind als die Russen. Ich empfinde es als weitaus wahrscheinlicher und auch angenehmer an den Erfolg zu GLAUBEN, als an ein Scheitern und das Betrügen der ganzen Welt.

    49. 10vorne

      Leider hat Disqus meinen Kommentar gefressen….die wichtigsten Punkte noch einmal in Kurzform:

      Mir wäre ganz Recht, wenn so mancher Hörer in so Fällen wie der Mondlandungs-Debatte auch einmal etwas hinter die Kulissen unserer Show blicken würde. Das ging mir ganz besonders auf, als der Shitstorm über Wolfgang nach dem Mondverschwörungs-Brainsturn hinwegfegte. Wir machen eine Show, um Euch zu unterhalten. Ich übernehme häufiger den Advocatus Diaboli, weil es wichtig ist für eine Diskussion. Hätte ich am Ende der Show nichts mehr gesagt, wäre der Podcast vorbei gewesen, so einfach ist das. Vielleicht zählt mal jemand, wie oft Wolfgang und ich in den 60 Sendungen einer Meinung waren. Ich bin ‚mal gespannt…

      Das heisst nicht, dass ich in Wahrheit an der Mondlandung zweifele. Zumindest nicht mehr, als an so vielen anderen Dingen in dieser Welt, die so unglaublich klingen und es oft auch sind…und sich doch als wahr herausstellen. Natürlich gibt es Zweifel an der Mondlandung, ja und? Wo ist man schon selbst dabei und muss sich nicht an Erzählungen und der eigenen Einordnung von Wahrscheinlichkeiten orientieren. Die Pro Mondlandungs-Argumente und Wahrscheinlichkeiten sprechen für mich, ganz persönlich, eine klarere Sprache als die der Gegenseite. Mein Meinungsbildungsprozess wurde hier wie bei Tausenden anderen Dingen durchlaufen. Ich glaube nicht, dass man mir deshalb die Vernunft absprechen sollte. 

      Ich habe Mondverschwörungs-Vertreter in Interviews gesehen, die ich als nicht zurechnungsfähig bezeichnen würde. Das mag nicht repräsentativ sein, passt aber ins Bild der schwachen Argumente, dich ich bisher gehört habe – auch von Wolfgang. Meistens geht es doch nur um die Abschwächung der Pro-Landungs-Argumente, ohne aber eigene, echte Gegenargumente vorzubringen.

      Interessant wäre es wirklich einmal Fachleute in der Show zu haben….vielleicht schaffen wir das ‚mal.

      Die Kurzform für mich:
      Kennedy hat das amerikanische Volk (und vor allem den Kongress) davon überzeugt, das Raumfahrtprogramm in den acht Jahren mit Millionen nur so zu bewerfen, damit sie schneller auf dem Mond sind als die Russen. Ich empfinde es als weitaus wahrscheinlicher und auch angenehmer an den Erfolg zu GLAUBEN, als an ein Scheitern und das Betrügen der ganzen Welt.

    50. piratte

      Geschätzte Vogonen, herzlichen Dank für die neue Folge!

      Einzig der iPhone-Android Vergleich hat mich etwas enttäuscht. Meiner Ansicht nach ist es der Sache doch wenig dienlich, wenn man für einen Test lediglich die erstbesten und möglichst kostenlosen Apps lädt, das Gerät letztlich kaum zwei Wochen benutzt und in der Zeit lediglich ein wenig damit herumspielt. Besitzt man ein Gerät und will das ernsthaft im Alltag benutzen, setzt man sich schließlich ganz anders damit auseinander und kauft folglich auch Apps, die den Ansprüchen und Erwartungen gerecht werden. Oft genug sind es die Entwickler, die die Möglichkeiten nicht ausnutzen und nicht Apple ist Schuld an der Beschränktheit bzw. unbequemen Bedienung der Programme. Ausserdem fühlt man sich ganz selbstverständlich auf dem eigenen, seit Monaten/Jahren auf die eigenen Bedürfnisse angepassten Gerät/OS sehr viel wohler, als auf einem Gerät, welches überhaupt nicht personalisiert ist und in dessen Einstellungen man sich nicht auskennt. 

      Es ist also gar nicht überraschend, wenn man dann am Ende feststellt: „Mein eigenes Gerät, mit dem mir bekannten OS und meinen ausgewählten Apps, gefällt mir besser.“ Ich habe gehofft, der Herr Hausmeister geht an den Test mit einer größeren Ernsthaftigkeit heran und benutzt ein iPhone zumindest für eine längere Zeit wirklich als Hauptgerät. 

      Bis auf das Fehlen von Widgets und der offenbar unter Android OS üblichen Anzeige der Zugriffsberechtigungen, habe ich als iPhone Benutzer dem Bericht nun keine so gravierenden Unterschiede zwischen beiden OS entnehmen können. Die größten Probleme ergaben sich ja aufgrund schlecht gewählter App bzw. Unkenntnis der Einstellmöglichkeiten unter iOS. Vielleicht sollte ich den Bericht aber auch einfach noch ein drittes Mal hören 😉

      Viele Grüße, Yvonne

      PS: Dass man übrigens nach dem Kauf einer App aus dem AppStore geworfen wird, ist bestimmt etwas umständlich während man gerade wegen einer Testphase viele Apps lädt. Benutzt man das Gerät jedoch im Alltag und lädt nur noch alle paar Tage/Wochen eine einzelne App, ist es nicht sooo übel, dass man nicht im Store hängen bleibt, sondern auf der Übersicht landet. Dass der AppStore nicht automatisch Updates lädt, ist auch keine schlechte Sache. So manches Update will man gar nicht direkt nach Erscheinen haben und Volumentarife danken jeder Kontrolle von online-Aktivitäten der Smartphones. Ach, ich hab auf so viele der „Warum ist das bei iOS soundso?“ Fragen eine Antwort parat…

      PPS: Diskussionen über die Mondlandung führen zu nichts, wenn beide Seiten kaum Ahnung haben und es weniger um echte Argumente (gar Fakten) als um „Ich glaube…“ bzw. „Ich glaube nicht…“ geht. Über Glaube lässt sich bekanntlich schlecht diskutieren. 

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert