August 04 2014

Keine drei Vogonen und der Hausmeister!

Der hausmeisterliche Brainsturm

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Der Hausmeister kapert mal wieder die Vogonenfrequenzen und nutzt deren Sommerpause um unbemerkt einen Brainsturm zum Thema 'Die dunkle Seite des technischen Fortschritts' zu senden. Dazu hat er Carsten als Gast an Bord seines Shuttles gebeamt..


Beitragende


Die drei Vogonen

Marc

Gäste

Carsten

  • karlimann

    Nur mal so am Rande, die Ironie war nicht erkennbar.

  • PandaSuplex

    Danke, gute Folge. Mal ein wenig Abwechslung zum Vogonen-Einheitsbrei ;-).

    Gerne wieder!

  • lelie van de vallei

    Veel dank aan de conciërge. Overbrugde zomervakantie 😉

  • Hausmeister-Fan

    Die beste Folge aller Zeiten! Die drei Vogonen können von mir aus eine Runde um ein schwarzes Loch drehen 😉

  • tpommer

    Da konnte man gut zuhören! Nur dass Yahoo ggü. Google in den USA eine Vormachtstellung in Sachen Suchmaschine haben soll, würde ich nochmal kritisch hinterfragen wollen. 🙂

  • @kaffeeking

    Nette Tech-Plauderei, hat mir sehr gut gefallen. Vielleicht gibt es ja bald mal mehr von euch beiden.

  • SeDu

    Wie Schade, ich hätte mich über einen neuen Hausmeister gefreut.
    Diese Folge fand ich nicht sonderlich spannend. Neue Erkenntnisse gab es da nicht.
    Dieses ständige Apple ist doof, weil sie nicht Reparieren, sondern Tauschen ist langweilig da zu kurz gedacht. Die getauschten Geräte sind Geräte, die aus funktionierenden Einzelteilen ehemals defekter Geräte zusammengesetzt sind. Das sorgt erstens für zufriedene Kunden und zweitens für Recycling. Wer will schon auf die Reparatur seines Gerätes drei Wochen warten? Bei HP gibt es den Businesssupport, wo Menschen zu einem nach Hause kommen um das Gerät zu reparieren. Wie eklig, jeden Supporter, den ich bei mir zu Hause hatte zog sich nicht einmal die Schuhe aus. Außerdem arbeiten die so im Akkord, dass ich manchmal das Gefühl hatte, dass sie das Notebook eher noch weiter beschädigen. Zudem tauschen die auch großzügig viele Teile aus und bemühen sich nicht um Diagnose. Ist ja auch sinnvoll, wenn man dies nicht beim Kunden macht, sondern quasi ein neues Gerät hinstellt. Hinterher kann das effizienter am Stück und ohne Reisezeit vorgenommen werden. Da kann man sich logischerweise überlegen, den fliegenden Techniker gleich weg zu lassen. Ökonomischer ist das bestimmt.
    Bei Apple rufe ich an, bekomme am nächsten oder übernächsten Tag ein neues Gerät und schicke danach das Alte ein. Das geht auch prima von Arbeit aus und ich muss nicht auf stets unpünktliche Techniker warten. UPS sagt sogar ziemlich genau voraus, wann ein Packet ankommt. Viele Teile von Altgeräten können wiederverwendet werden, einiges ist mit Sicherheit Ausschuss und kommt in die Tonne. Da kann man bestimmt noch nachbessern.
    Auch dieses ständige, niemand braucht das neue Zeug ist total nervig. Da maßt sich der Hausmeister an festzustellen, was andere Menschen brauchen. Woher will er denn die Anforderungen dieser Menschen kennen? “Die benutzen doch eh nur facetube, da braucht man kein iPhone oder MacBook Pro Retina.” Aha, vielleicht gefällt es diesen Personen einfach besser. In Puncto Design, Usability sowie Support älterer Geräte können sich einige Hersteller eine dicke Scheibe bei Apple abschneiden.
    Hat nicht Bill Gates auch schon einmal eine solche Äußerung (“680k sind genug für Jeden” oder so) gemacht und ist damit erwiesenermaßen auf die Nase gefallen? Dieses neue “unnütze” Zeug eröffnet Menschen Möglichkeiten. Früher oder später wird sie jemand nutzen. Selbst wenn ich meiner Mutter ein
    Dell XPS mit Vollausstattung kaufe, kann ich mir aber sicher sein, dass sie nicht in zwei Jahren einen neuen braucht weil der alte genug Leistung hat. Das ist also besser für die Umwelt.
    Die Argumentation des Hausmeisters ist also widersprüchlich. Einerseits kaufen sich Menschen viel zu oft neue Geräte, andererseits behauptet er, die Anforderungen anderer Menschen genau zu kennen indem er sagt, dass Geräte gekauft und nicht ausgenutzt werden. Auf Grundlage welcher Studie macht er das denn fest. Jemand, der sich ein Notebook für 2000€ kauft, tut das nicht jedes Jahr. Ebenso verhält es sich mit Mobiltelefonen oder Autos.
    Meine vereinfachte Hypothese ist, dass Menschen bei Produkten mit Preisen die über dem durchschnittlichen Preis einer Produktkategorie liegen auch einen längeren Produktlebenszyklus erwarten. Meiner Beobachtung nach, ist das bei vielen Produkten auch so (Verbrauchsgüter ausgenommen).
    Die naive Behauptung des Hausmeisters, dass Geräte ja nur getauscht und nicht repariert werden habe oben schon behandelt. Ich würde mir etwas mehr Weitsicht auf ein solches Thema wünschen.
    Lob geht an den Gast, der ein uns andere mal versuchte den Hausmeister zurück in die Realität zu holen.
    Das musste jetzt mal raus, da es mir schon bei so vielen Sendungen auffiel und ich deshalb den Hausmeisterteil überspringe. Dazu wären Kapitelmarken im übrigen sehr praktisch.

  • Hennes

    Der Techniker darf bei Dir zu Hause seine Schuhe nicht ausziehen. Diese gehören zur persönlichen Schutzausrüstung und ist von der Berufsgenossenschaft vorgeschrieben. Fällt ihm das Notebook auf den Fuß, komnt niemand für die Behandlungs- und Spatfolgekosten auf.

  • Stefan

    Jungs, schaltet mal nen Gang runter bevor sie euch noch wegsperren. 😉

    Mal im Erst – da haben sich echt zwei gefunden. Und gegenseitig versucht ihr euch jeweils mit Schauergeschichten zu ueberbieten. Ob es Drohnen mit Giftpfeilen sind oder einfach nur die boesen drei: Google, Apple und Microsoft.
    Es ist zwar schoen, dass ihr eure Privatsphaere zu schuetzen wisst aber damit wirkt ihr so verloren wie eine Flaschenpost im Ozean.
    Denn am Ende des Tages ist Privatsphaere eine Nebelkerze die nicht erst mit Computer, Smartphone und Internet immer mehr an Bedeutung verliert. Viel wichtiger ist es, dass wir unserem Staat auf die Finger hauen und so dafuer sorgen, dass wir auch weiterhin eine Freiheitliche Demokratie bleiben.
    Ansonsten haben wir hier ganz schnell eine DDR 2.0 nur eben mit volleren Schaufenstern.

  • Louis

    Das mit den Kassen beim Discounter ist nicht falsch gedacht, dass ist so gewollt. Mit wenig Fläche bekommt man Menschen schneller von der Kasse weg und die sind halt auf Durchfluss optimiert. Das mit der Planung in meiner Kiste mache ich aber auch so, allerdings überall weil ich dann nicht mehr umpacken muss.
    In den Läden mit den vielen Kassen und Platz bin ich meist davon genervt wenn es so langsam voran geht. Ich wohne nicht in den Laden und will da wieder raus.