Februar 03 2013

Folge 64: Die drei Vogonen und die Sexualsache im Ohpel-Office

Sieben Tage, drei Vogonen

42 Sekunden (1:27:10)

Peter Molyneux’ Godus, ein geistiger Nachfolger des Spieleklassikers Populus, erscheint auch für Linux. Möglich macht es eine Kickstarter-Kampagne, deren Ziel letzte Woche erreicht werden konnte.

Die Entwickler der freien Grafikanwendung MyPaint haben an Silvester 2012 Version 1.1 veröffentlicht. MyPaint ist für Linux, Mac OS X und MS Windows erhältlich und soll es Künstlern ermöglichen, sich auf ihre Kunst zu konzentrieren, ohne von der Funktionsvielfalt des Programms abgelenkt zu werden.

Wie der Hersteller des »Euro Truck Simulator 2« bekannt gab, will das Unternehmen bereits in Kürze eine native Variante der Trucksimulation für Linux herausgeben. Eine entsprechende Version sei demnach »fast fertig«.

Das neue für den 23. Januar angekündigte Abenteuer-Spiel The Cave von Double Fine Productions soll laut einer auf Twitter verbreiteten Informationen des Entwicklers Ron Gilbert via Steam auch für Linux erscheinen.

OpenOffice, seit Mitte 2011 ein Apache-Projekt, integriert das von IBM entwickelte Lotus Symphony schrittweise. Erste Ergebnisse sollen bis zur Jahresmitte in OpenOffice 4.0 zu sehen sein.

Der US-Spielehersteller und Distributor Valve hat seine einstigen Spielehits Half Life und Counter-Strike für Linux herausgegeben. Eine erste Betaversion kann ab sofort von der Seite des Herstellers heruntergeladen werden.

Deep Thought (1:32:20)

Die Vogonen brechen mal wieder in neue Galaxien auf und es gibt diesmal nichts zu Bienen – sondern zu Ameisen! Christian Witzel vom Ameisenwiki.de klärt uns über Arten, Haltung, Besonderheiten, etc der Ameisenhaltung auf.

Brainsturm (2:36:25)

Wahljahr 2013 – Spielen die Piraten noch eine Rolle?

Mac – Janitor of Tales (03:04:50)

Der Hausmeister macht heute einen kleinen Retrogruseltrip und schaut sich Teil 2 der Project Zero Reihe an.
Offizielle Seite von Project Zero 2 bei Nintendo
Test von Project Zero 2 bei eurogamers.de
Test von Project Zero 2 bei gameswelt.de
Intro von Project Zero 2 (Wii Edition)
Trailer zu Project Zero 2 (Wii Edition)

Retro-Trip (03:25:35)

Faisal schickte uns einen Audiokommentar den wir als Inspiration für unseren Retro-Tripp nutzen: Veränderung der Wahrnehmung der Vergangenheit durch die gesteigerte Verfügbarkeit von Videos und Bildern.

Der pangalaktische Zocktipp (03:42:15)

Marvins Tagebuch (03:50:39)

  • Pfitz: Steam hat keine Keys für ihre verkauften Spiele / Kein Mac oder Online Charaktergenerator für Shadowrun (4)
  • Götz: Ruhezustand trotz Download / Kopiervorgang bei Windows & Mac
  • Wolfgang: E-Mail Accounts transferieren / Virtualbox

Tipp-O-Matik (04:02:14)

Herz aus Gold (04:41:18)

Quirkle Cubes und Jazzpiano von Günter für Götz
Futureworld von Alexander H. Für Wolfgang
Tom und Jerry Von Anonym für Götz
Retropete von Michael für Marc

Rohrpost (04:58:55)

  • Vergabe der Keys für Textexpander und Fluid
  • Claudia erzaehlt von ihren Kaufrechtsproblemen, Wolfgang rät eine Abtretungserklärung an und gibt hier ein Muster
  • Holger schickte uns einen Audiobeitrag
  • Florian hat eine Idee wie man eventuell um eine Strafe beim Filesharing kommt – Wolfgang rät ab
  • Michael freut sich tierisch über die an uns geschickte hässliche Retropete
  • Stefan klärt uns auf, das es (schon jetzt) möglich ist Autonome Fahrzeuge zu bauen, dies aber wohl noch an der Angst vor Schadensersatzforderungen scheitert
  • Matthias gibt Götz noch einen Hinweis wie man bei einem Spender mittels Gummi die dosierte Menge reduzieren kann.
  • taktiktafel

    Zur Erinnerung/Vergangenheitsbild/Video:

    Ganz allgemein: Natürlich verändert sich unsere Art der Erinnerung durch die Veränderung der technischen Möglichkeiten und der damit verbundenen “Kulturtechniken”, nur ist das nicht a priori besser. Dem mehr an unbewegten und bewegten Bilder heute, steht ein weniger in punkto niedergeschriebenen Texten gegenüber. 
    Als Zeitgeschichtler kann man ganz wunderbar mit (verblüffend detaillierten) Tagebüchern und Briefwechseln aus dem vergangenen Jahrhundert arbeiten; diese Kulturtechnik ist heute nahezu komplett verloren gegangen. Beispiel: Es gibt eine nahezu unendlich Fülle an Bildmaterial zu Angela Merkel, aber sie schreibt kein Tagebuch, daß uns einmal in Zukunft die Motivation und weitere Hintergründe zu Ihrem Handeln zu erklären hilft.

    Zu der Fülle der Erinnerungsstücke: Natürlich hat es ein Vielzahl an Erinnerungsstücken von Euren Großeltern gegeben, auch wenn es nicht tausende Photos und Filme waren. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden Bilder ja auch nocht gemalt. 🙂
    Das davon so wenig übrig geblieben ist, hat ganz eklatant damit zu tun, daß es im vergangenen Jahrhundert zwei Weltkriege gegeben hat, denen viele, viele Dinge zum Opfer gefallen sind. 
    Wie zerbrechlich diese Art von Erinnerung ist, kann man auch gut an so Katastrophen wie dem Einsturz des Kölner Stadtarchives sehen, dem z.B. der Nachlass von Heinrich Böll zum Opfer gefallen ist. Und ein Hausbrand ist zwar selten, aber dann ist der Verlust meistens komplett.

    Zur Qualität von Videoaufzeichnung/10vorne: Natürlich korreliert der Wert der Erinnerung nicht mit technischen Güte des Materials. Super8 war dem VHS-Video definitiv in der Qualität des Materials überlegen, aber natürlich ist jeder auf das scheußlich flackernde, verrauschte VHS Zeug umgestiegen, weil man länger als 3 Minuten ohne Kasettenwechsel filmen konnte. Und das was für Dich heute Premium Material ist, daß wird in 20 Jahren genau den gleichen Ekel wie heute VHS-Aufnahmen aus den 80er auslösen.

  • 10vorne

    Deine Anmerkung mit dem Tagebuch (und den Beweggründen) ist ein guter Punkt, allerdings wird sich ein Historiker in der Zukunft über die Vielzahl an Video,- Bild- und Textmaterial (evtl. sogar Memoiren) ein recht detailiertes Bild von Angela Merkel machen können. Auch durch den Erhalt des ganzen Materials, das im Kontekt ihrer Entscheidungen/Politik steht. Sicher würden heutige Historiker gerne eine Aufnahme der Premiere von  Mozarts Zauberflöte in Wien sehen, von ihm selbst dirigiert, mit anschließendem Interview und einer Diskussionsrunde angesehener Musikkritiker. Natürlich alles in HD!

    Im Gegensatz zu Dir, sehe ich absolut eine Korellation zwischen Qualität des (Video-)Materials und der Perzeption von Geschichte. Mit “Wert der Erinnerung” will ich es nicht ausdrücken. Ich meine es so, wie ich es während der Show gesagt habe. Wenn ich mir heute ein s/w oder auch buntes Super 8 – Filmchen ohne Ton anschaue und im Vergleich von der selben Situation eine BlueRay konsumieren könnte, von mir aus mit dem selben Bildauschnitt und denselben Schwenks, dann könnte ich mir alleine aufgrund der Audio-Ebene ein besseres Bild von der Situation machen. Die Qualität des Bildes tut ihr Übriges. Natürlich finden Leute in 20 Jahren die BlueRay und ihre audiovisuellen Parameter lächerlich und indiskutabel, dennoch werden sie die Blueray lieber schauen als das Super 8 – Material…

  • 10vorne

    Deine Anmerkung mit dem Tagebuch (und den Beweggründen) ist ein guter Punkt, allerdings wird sich ein Historiker in der Zukunft über die Vielzahl an Video,- Bild- und Textmaterial (evtl. sogar Memoiren) ein recht detailiertes Bild von Angela Merkel machen können. Auch durch den Erhalt des ganzen Materials, das im Kontekt ihrer Entscheidungen/Politik steht. Sicher würden heutige Historiker gerne eine Aufnahme der Premiere von  Mozarts Zauberflöte in Wien sehen, von ihm selbst dirigiert, mit anschließendem Interview und einer Diskussionsrunde angesehener Musikkritiker. Natürlich alles in HD!

    Im Gegensatz zu Dir, sehe ich absolut eine Korellation zwischen Qualität des (Video-)Materials und der Perzeption von Geschichte. Mit “Wert der Erinnerung” will ich es nicht ausdrücken. Ich meine es so, wie ich es während der Show gesagt habe. Wenn ich mir heute ein s/w oder auch buntes Super 8 – Filmchen ohne Ton anschaue und im Vergleich von der selben Situation eine BlueRay konsumieren könnte, von mir aus mit dem selben Bildauschnitt und denselben Schwenks, dann könnte ich mir alleine aufgrund der Audio-Ebene ein besseres Bild von der Situation machen. Die Qualität des Bildes tut ihr Übriges. Natürlich finden Leute in 20 Jahren die BlueRay und ihre audiovisuellen Parameter lächerlich und indiskutabel, dennoch werden sie die Blueray lieber schauen als das Super 8 – Material…

  • taktiktafel

    Bei Angela Merkel ist alles das  interessant, was Du nicht sehen kannst. Wann hat Sie in der Bankenkrise z.B. wie oft mit Herrn Ackermann und Konsorten gesprochen. Wen konsultiert sie als Konsequenz der Lehmannpleite und der Griechenlandkrise usw.? Wen hat sie als erstes am 11. September 2001 angerufen? Und was war ihr erster Eindruck?
    Erhellend ist z.B. was gerade in der Causa Stefan Mappus durch den Untersuchungsausschuß bekannt wird. Diesen Einblick in die Funktionsweise der Politik kann kein Film leisten.Bei Mozart verwechselt Du Fanboys mit Historikern. Opernfreunde würde sicherlich gerne eine Originalinszenierung sehen, die sind aber meistens auch am besten dokumentiert, z.B. durch Zeitungsberichte, Tagebucheinträge und Skizzen von Anwesenden. Interessant für den (Musik)historiker ist aber wie und unter welchen Umständen Mozart das komponiert hat. Ist die Zauberflöte z.B. mehrfach umgeschrieben worden oder direkt in ihrer ursprünglichen Form entstanden etc..Noch was, Du behauptest ja im Podcast Filmsequenzen aus dem 19. Jahrhundert gesehen zu haben. Das bezweifele ich stark. Aus dieser Zeit gibt es nur ganz wenig erhaltene Schnipsel.https://de.wikipedia.org/wiki/Filmgeschichte

  • taktiktafel

    Bei Angela Merkel ist alles das  interessant, was Du nicht sehen kannst. Wann hat Sie in der Bankenkrise z.B. wie oft mit Herrn Ackermann und Konsorten gesprochen. Wen konsultiert sie als Konsequenz der Lehmannpleite und der Griechenlandkrise usw.? Wen hat sie als erstes am 11. September 2001 angerufen? Und was war ihr erster Eindruck?
    Erhellend ist z.B. was gerade in der Causa Stefan Mappus durch den Untersuchungsausschuß bekannt wird. Diesen Einblick in die Funktionsweise der Politik kann kein Film leisten.Bei Mozart verwechselt Du Fanboys mit Historikern. Opernfreunde würde sicherlich gerne eine Originalinszenierung sehen, die sind aber meistens auch am besten dokumentiert, z.B. durch Zeitungsberichte, Tagebucheinträge und Skizzen von Anwesenden. Interessant für den (Musik)historiker ist aber wie und unter welchen Umständen Mozart das komponiert hat. Ist die Zauberflöte z.B. mehrfach umgeschrieben worden oder direkt in ihrer ursprünglichen Form entstanden etc..Noch was, Du behauptest ja im Podcast Filmsequenzen aus dem 19. Jahrhundert gesehen zu haben. Das bezweifele ich stark. Aus dieser Zeit gibt es nur ganz wenig erhaltene Schnipsel.https://de.wikipedia.org/wiki/Filmgeschichte

  • 10vorne

    Ich bleibe dabei, es entstehen heutzutage mehr Primär- und Sekundärquellen zu Vorkommnissen, Personen oder grundsätzlich zu Themen, die für spätere Historiker interessant werden könnten als in irgendeiner Zeit vorher. Auch was die Hintergrundinformationen (Tagebücher, das was man nicht “sieht”)  angeht ist das der Fall. Es werden doch ständig Dokus produziert in denen Ereignisse vor X Jahren von Zeitzeugen, Beratern oder den Protagonisten selbst im Interviewstil rekapituliert und beleuchtet werden. Es gibt Dokus, Biographen, Memoiren, Historiker die das Zeitgeschehen festhalten und es gibt nun sogar Wikileaks und Youtube. Nur weil es mehr Video gibt, heisst es ja nicht, dass es weniger Hintergrundinformationen und Textquellen gibt..zumindest im Moment noch nicht. Und nur weil es damals Tagebücher oder Briefwechsel gab, heisst das nicht, dass es verlässlichere Informationen waren.

    Geschichte zu reflektieren oder zu erforschen erfordert natürlich immer eine Vielzahl von Quellen, die im Verbund zu betrachten sind. Das Beispiel mit Mozart kannst Du ja beliebig abändern, auch wenn ich denke, dass es einige Musikhistoriker gibt, die sich eine Fingerkuppe abschneiden würden wenn sie die Uraufführung der Zauberflöte in HD anschauen könnten. 

    Aber diese ganze Diskussion geht ja am ursprünglichen Thema vorbei. Wir haben im Podcast darüber gesprochen, zumindest wollten wir das, ob Geschichte durch gute Filmaufnahmen begreifbarer wird und das muss ich aus meiner Sicht kräftig bejahen. Und soweit ich das verstanden habe, sehen wir beide das ähnlich.

    Was die Filme aus dem 19. Jahrhundert angeht, weiß ich gar nicht mehr, was ich in der Show gesagt bzw. gemeint habe…wie so oft 🙂 Allerdings habe ich im Studium (Medienwissenschaften) relativ viel über die Brüder Lumière und ihren Cinematographen erfahren (http://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BCder_Lumi%C3%A8re), den sie 1895 vorstellten, dazu kannst Du Dir schon einiges anschauen, z.B. unter http://www.institut-lumiere.org/francais/films/1seance/accueil.html. Ich könnte mir vorstellen, dass ich darauf angespielt habe.

  • 10vorne

    Ich bleibe dabei, es entstehen heutzutage mehr Primär- und Sekundärquellen zu Vorkommnissen, Personen oder grundsätzlich zu Themen, die für spätere Historiker interessant werden könnten als in irgendeiner Zeit vorher. Auch was die Hintergrundinformationen (Tagebücher, das was man nicht “sieht”)  angeht ist das der Fall. Es werden doch ständig Dokus produziert in denen Ereignisse vor X Jahren von Zeitzeugen, Beratern oder den Protagonisten selbst im Interviewstil rekapituliert und beleuchtet werden. Es gibt Dokus, Biographen, Memoiren, Historiker die das Zeitgeschehen festhalten und es gibt nun sogar Wikileaks und Youtube. Nur weil es mehr Video gibt, heisst es ja nicht, dass es weniger Hintergrundinformationen und Textquellen gibt..zumindest im Moment noch nicht. Und nur weil es damals Tagebücher oder Briefwechsel gab, heisst das nicht, dass es verlässlichere Informationen waren.

    Geschichte zu reflektieren oder zu erforschen erfordert natürlich immer eine Vielzahl von Quellen, die im Verbund zu betrachten sind. Das Beispiel mit Mozart kannst Du ja beliebig abändern, auch wenn ich denke, dass es einige Musikhistoriker gibt, die sich eine Fingerkuppe abschneiden würden wenn sie die Uraufführung der Zauberflöte in HD anschauen könnten. 

    Aber diese ganze Diskussion geht ja am ursprünglichen Thema vorbei. Wir haben im Podcast darüber gesprochen, zumindest wollten wir das, ob Geschichte durch gute Filmaufnahmen begreifbarer wird und das muss ich aus meiner Sicht kräftig bejahen. Und soweit ich das verstanden habe, sehen wir beide das ähnlich.

    Was die Filme aus dem 19. Jahrhundert angeht, weiß ich gar nicht mehr, was ich in der Show gesagt bzw. gemeint habe…wie so oft 🙂 Allerdings habe ich im Studium (Medienwissenschaften) relativ viel über die Brüder Lumière und ihren Cinematographen erfahren (http://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BCder_Lumi%C3%A8re), den sie 1895 vorstellten, dazu kannst Du Dir schon einiges anschauen, z.B. unter http://www.institut-lumiere.org/francais/films/1seance/accueil.html. Ich könnte mir vorstellen, dass ich darauf angespielt habe.

  • Thomas

    > Ich bleibe aber dabei, es ist in meinen Augen keine sexuelle Belästigung, wenn sich ein Mann im Sommer verstohlen ein tiefes Dekolleté genauer anschaut oder eine Kompliment fallen lässt. 

    Vielleicht sollte man sich als Mann an der Stelle einfach mal zurücknehmen und die _Frau_ entscheiden lassen was sie wann als Belästigung empfindet. Mit 1,85 m und 90kg lässt sich sowas immer leicht sagen.

    Ich musste ehrlich gesagt auch einige Male schlucken als ich deine Ausführungen dazu gehört habe, Götz.

    Der Rest der Folge war aber wie gewohnt toll. 🙂

  • Thomas

    > Ich bleibe aber dabei, es ist in meinen Augen keine sexuelle Belästigung, wenn sich ein Mann im Sommer verstohlen ein tiefes Dekolleté genauer anschaut oder eine Kompliment fallen lässt. 

    Vielleicht sollte man sich als Mann an der Stelle einfach mal zurücknehmen und die _Frau_ entscheiden lassen was sie wann als Belästigung empfindet. Mit 1,85 m und 90kg lässt sich sowas immer leicht sagen.

    Ich musste ehrlich gesagt auch einige Male schlucken als ich deine Ausführungen dazu gehört habe, Götz.

    Der Rest der Folge war aber wie gewohnt toll. 🙂

  • Taipan

    Ich hoffe, es wird nicht als unerwünschte Werbung angesehen, wenn ich kurz erwähne, dass das von Götz empfohlene Parallels gerade für 49,99 zusammen mit anderen Programmen im MacUpdate-Bundle erhätlich ist. 

  • Taipan

    Ich hoffe, es wird nicht als unerwünschte Werbung angesehen, wenn ich kurz erwähne, dass das von Götz empfohlene Parallels gerade für 49,99 zusammen mit anderen Programmen im MacUpdate-Bundle erhätlich ist. 

  • Retrozocker

    Liebe Vogonen, jetzt wirds aber bald Zeit für die nächste Folge

  • Retrozocker

    Liebe Vogonen, jetzt wirds aber bald Zeit für die nächste Folge

  • Superwaldi

    Stand hier nicht gestern schon der Inhalt der neuen Folge und nu ist das wieder weg. Ich hoffe, das Zeit-Raum-Kontinuum ist noch heile.

  • Superwaldi

    Stand hier nicht gestern schon der Inhalt der neuen Folge und nu ist das wieder weg. Ich hoffe, das Zeit-Raum-Kontinuum ist noch heile.

  • Stephan

    Yep,gestern stand noch der Inhalt der Folge 65 drin.

  • Stephan

    Yep,gestern stand noch der Inhalt der Folge 65 drin.